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Badfest 2006 3

 
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Freiwillige Feuerwehr PDF Drucken E-Mail
Beitragsinhalt
Freiwillige Feuerwehr
1920-1930
1931-1945
1946-1961
1962-1973
1974-1995
1996-2004
Feuersbrünste
Wehrleiter
Der Brandsonntag von 1920
 

Feuersbrünste in Großthiemig

 

 

1717    Durch 2 Unwetter mit Blitzschlägen verbrannten 7 Scheunen. 
1726   Während des Dreschens schlug ein Blitz in Nicklisch Christophs Scheune ein, Scheune, Ställe samt Getreide, Futter und Vieh wurde vernichtet.
1729
  Durch Blitzschlag brannten 5 Häuser und 2 Scheunen ab, es war ein entsetzliches Feuer.
1806
 

Bei Georg Kunden auf der Kirchspiele schlug der Blitz ein und das Haus stand plötzlich in hellen Flammen. Das Feuer griff schnell um sich, breitete sich zu beiden Seiten aus und aufwärts brannte es bis zu Trobisch Gottfried und unterwärts bis zu Linge Christian.

In nur 4 Stunden wurden 26 Gehöfte, in den 40 Familien wohnten, mit allen Vorräten ein Raub von Flammen.

1827
  Durch Blitzschlag wurden 6 Gehöfte zerstört.
1834
  Auf dem Berg brannten 12 Gehöfte ab.
1844
  Im Flammenraub wurden 9 Gehöfte zerstört.
1847
  Vom Richterwinkel früh 5 Uhr verbreitete sich das Feuer zu beiden Seiten, flog über den Bach hinüber und äscherte sämtliche Gehöfte von Bruntsch- Richter bis Wenzel-Richter ein. Im ganzen 46!!!
Auch die sämtlichen Wirtschaftsgebäude der Pfarre und des Diakonates erlagen den Flammen. Die Glut schlug bis oben an den Kirchturm und das Holzwerk der Durchsicht brannte schon.
1849
  In der Hiffelgasse brach ein Feuer aus und 6 Gehöfte wurden zerstört.
1852
  Von 4 bis 7 Uhr brannten 26 Gehöfte ab. Untere Seite der Lauschgasse von Klemm-Hirsch bis Häusler-Harig.
1881
  Ein kalter Schlag traf den Kirchturm und riss vom oberen Säulenteil an, der die eigentliche Spitze trägt, die Bedachung des Turmes in einer Breite von etwa 3 m und in einer Länge von 20 m herunter. Zum Teil wurde die starke Mauer gespalten und das Gestühl des Glockenturms stark erschüttert. Schlaghammer, Uhrwerk und Ziffernblatt wiesen Schäden auf. Viel Putz wurde heruntergerissen. Teile vom Altar wurden in Mitleidenschaft gezogen.
1920  

In der Hausnummer 125 bei Ziegenbalg auf der kleinen Seite brach ein Brand aus. Das Feuer wurde durch Wind weitergetragen. Es folgten die Häuser 126, 127, 128, 129, 130, 132, weiter flog das Feuer zu Riedel Nr.21 (große Seite), zur Scheune bei Schumanns und dann die Nr. 18 - 13 weiter zur Kirchgasse mit den heutigen Nummern 2, 3, 4, 5, 7 und dann die Gehöfte von Linge, Wachtel, Kirsche, Fuchs, Kleine und Eifler. Gündels Grundstück wurde durch einen Nussbaum geschützt. (26 Gehöfte)

Das Gerücht, ein Mitglied des Soldatenrates soll das Feuer gelegt haben, trifft aber nachweislich nicht zu.

1935
  Brand in der Mühle
1936
  Brand in den Gehöften Ziegenbalg und Naumann
1944
  Blitzschlag im Gehöft Kirsche Max
1945
  - Richard Maß        - Haus
- Otto Böttger        - Haus
- Hermann Richter    - Scheune
- Otto Richter        - Scheune
- Emilie Schmidt    - Haus
- Wilhelm Böttger    - Haus und Scheune
- Wilhelm Grafe    - Haus
- Oskar Hausmann    - kleines Haus
- Richard Glasewald    - kleines Haus
- Martin Kunze    - Stall und Scheune
- Wilhelm Fuchs    - Haus
- Erich Rätzsch    - Haus
1951
  - Brand durch Blitzschlag im Stallgebäude bei Wilhelm Richard - Hauptstrasse.
- Brand durch Blitzschlag im Stallgebäude bei Nicklisch Richard - Hopfengartenweg.
1954
  Brand durch Blitzschlag im Stallgebäude bei Riedel Helmut - Hauptstrasse
1955
  Scheunenbrand durch Kinderhand bei Fuhrmann Hilde
1956
  Brand durch Ofenglut im Wohnhaus von Hopsch Else
1957
  Stallbrand durch Blitzschlag bei Richter Frieda
1958
  Scheunen- und Stallbrand bei Nicklisch Richard
1960
  Explosion von Benzingasen auf dem Grundstück von Sickert Hermann
1973
  Brand im Anbau bei Ott Ortrander Strasse
1985
  Brand im Kohlelager der LPG
1986
  Wohnhausbrand bei Frau Kobe Am Bad
1992
  Silobrand in der Güterverwaltung
1993
  Scheunenbrand durch Blitzschlag bei Kirsche Heiner (Hiffelweg); 1927 wurde der Onkel durch einen Blitz erschlagen und 1944 Blitzschlag im elterlichen Haus.
1996
  Wohnhausbrand bei Hummel Mario Hirschfelder Strasse
1997
  Brand von 3 Strohmieten an der Güterverwaltung durch Kinderhand

 

 



 

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