Freitag, den 26. Februar 2010 um 12:57 Uhr
Um den Eltern die Entscheidung bei der Wahl der Schulform zu erleichtern, öffnete die Evangelischen Schradengrundschule am vergangenen Wochenende ihre Türen.
Auf den ersten Blick ist alles, wie bei jeder anderen Grundschule, auch. Man musste schon etwas genauer hinsehen, um die Unterschiede zu erkennen.
Beeindruckend war für die Besucher die Vielfalt der Arbeitsmaterialen. „Und genau das ist gewollt. Unsere Schüler werden nach dem Motto ,Hilf mir, es selbst zu tun', das Maria Montessori geprägt hat, unterrichtet“, erklärte die stellvertretende Schulleiterin Andrea Ackermann. Im Gegensatz zu den staatlichen Schulen werde jahrgangsgemischt in kleinen Schülergruppen gearbeitet.
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Freitag, den 19. Februar 2010 um 08:57 Uhr
 Von 10 bis 14 Uhr findet morgen ein Tag der offenen Tür in der Evangelischen Schraden-Grundschule in Großthiemig statt. Die private Ganztagsschule wird vom Verein zur Förderung der Kreativität des Kindes getragen. Besucher haben am morgigen Samstag Gelegenheit, die Räumlichkeiten kennenzulernen, an verschiedenen Stationen zu basteln und zu spielen sowie mit Eltern, Lehrern, Erziehern und Schülern ins Gespräch zu kommen. Ab 10.30 Uhr wird im Schulhaus zu einem Forum eingeladen, bei dem viele Informationen an die Besucher weitergereicht und Fragen gestellt werden können.
Dienstag, den 16. Februar 2010 um 11:22 Uhr
Die Erzieherinnen der Kita „Sonnenschein“, hatten wieder zum beliebten Kinderfasching in die Gaststätte „Zur Linde“, eingeladen. Dass dieser von den Kleinen sehnsüchtig erwartet wurde, bestätigte die große Anzahl von Besuchern.
Der Kinderfasching ist für viele Einwohner auch die Gelegenheit, sich mal wieder zu treffen und Neuigkeiten auszutauschen.
Mit einer zünftigen Polonaise begann das närrische Treiben. Danach stellten sich die kleinen Prinzessinnen, Cowboys, Hexen, Sträflinge, Mönche, Teufel und Piraten den zahlreichen Zuschauern vor.
Immer wieder wurde meist von den Großeltern mehr oder weniger heimlich die Frage gestellt: „Wer ist denn das?“ Kleine Spiele, von den Erzieherinnen mit viel Liebe zum Detail organisiert, spornten die kleinen Närrinnen und Narren zum Mitmachen an.
Mittwoch, den 18. November 2009 um 20:48 Uhr
Der Oma-Opa-Tag wurde vor 37 Jahren durch die ostdeutsche Zeitschrift „Bummi“ initiiert. Seitdem wird er in vielen Kitas gefeiert. Elvira Weide, Leiterin der Kita „Sonnenschein“ in Großthiemig, begrüßte vor Kurzem die Großeltern und deren Enkel herzlich und sagte: „Der Oma-Opa-Tag ist für uns ein sehr wichtiger Tag.
Es ist der Tag, den wir und unsere Kinder nutzen, um den Omas und Opas für die Liebe, die Zeit und die Geduld, die sie immer wieder für ihre Enkel aufbringen, zu danken.“ Es würde vieles nicht gehen, wenn die Großeltern nicht wären. Für die Lieder und die Gedichte, die die Kinder der „Bienchengruppe“ zu Gehör brachten, gab es viel Applaus und anerkennende Worte der stolzen Großeltern. Die Kinder der „Zuckertütengruppe“ spielten extra für ihre Großeltern das Märchen von „Hänsel und Gretel“.
Mittwoch, den 08. Juli 2009 um 19:55 Uhr
Großthiemig ist zwar nicht die Tourismushochburg, aber auch wir haben einiges zu bieten.
Gotische Kirche (*)
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Die Kirche von Großthiemig ist ein unter Denkmalschutz stehendes gotisches Bauwerk (um 1400); unlängst wurden Turm und Fassade instandgesetzt.
In den Jahren 1995/96 wurden im Turm umfangreiche Arbeiten durchgeführt (Rekonstruktion der Holzkonstruktion des Glockenturmes, Erneuerung der Elektrik und Reparatur der Turmuhr).
Karte via Google Maps
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Naturschutzgebiet "Lauschika"
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Das östlich des Ortes gelegene Naturschutzgebiet "Lauschika" stellt eine Restfläche des ursprünglich hier vorherrschenden Niedermoores dar. Es bietet gefährdeten Tier- und Pflanzenarten Lebensräume.
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Steinkreuz (Sühnekreuz)
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Bodendenkmal
quarzitischer Sandstein
Standort: am westlichen Ortsrand, in einer Grünanlage im Winkel der Straße nach Hirschfeld und der alten Straße nach Plessa
Baujahr: unbekannt
mehr Info's: suehnekreuz.de
Karte via Google Maps
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Wasserhaus (*)
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Standort: Ortrander Straße
Baujahr: 1929
Karte via Google Maps
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mehr Sehenswertes:
- Gasthof „Wilder Mann“ mit ehemaliger Fleischerei (Denkmalplatz 5) (*)
- Diakonat (Denkmalplatz 6) (*)
- Wohnstallhaus mit Einfassungsmauer und Hofpflasterung (Mühlenweg 2) (*)
(*) Baudenkmal -- Quelle: Denkmalliste des Landes Brandenburgs
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