Mit der Hexe Henriette die Schulbank drücken …

… das war mal eine ganz andere Vorschule, als wir Kinder sie von der Kita oder unseren Schnupperstunden in der Grundschule kennen. Dazu sind wir mit dem Bus zum Senftenberger Schloss gereist, wo wie in jedem Jahr die Hexe Henriette ihre beste Freundin – die Köchin Suppengrün besucht.
Heute war die Hexe ganz traurig, denn sie konnte den Liebesbrief vom Rumpelstilzchen nicht lesen. Damit sich das ändert und die verliebte Hexe Henriette  auch einen Brief schreiben kann, musste sie erst einmal in der Schule etwas lernen. Mit unserer Hilfe zauberte Henriette ein Klassenzimmer wie es früher aussah in den großen Saal des Schlosses. Darin konnte der Unterricht losgehen.
Die Köchin Suppengrün wollte schon immer einmal eine Lehrerin sein, zog schließlich eine alte Tracht an und brachte uns als Fräulein Immergrün so allerlei bei. Buchstaben, Zahlen, Zungenbrecher, ein Vogel aus Australien und sogar eine Turnstunde standen im Stundenplan.
Fast nebenbei erfuhren wir vieles darüber, wie es früher in der Schule war. Doch oh je, diese Hexe Henriette! Sie machte allerlei Späße mit uns und sogar mit der Lehrerin! Zur Pause hatte uns die Köchin Suppengrün Buchstaben gebacken und von der verliebten Hexe Henriette gab es zum Abschied einen Hexenkuss.

So schnell war die Zeit im Schloss vorbei und wir freuen uns schon auf das nächste mal, wenn es wieder heißt: Wir fahren zur Hexe Henriette!

Die Kinder der Kita Sonnenschein Großthiemig

joomplu:3181

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