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Eine Zeitreise der ganz besonderen Art

VideonachmittagEine Zeitreise der ganz besonderen Art unternahm der Dorfclub Großthiemig am Sonntag dem 21.03.2010. Viele Gäste reisten mit in die Jahre 1957 bis 1983. Gemeinsam folgten wir den Spuren des Herrn Josef Siegl. Herr Siegl war Einwohner von Großthiemig und Lehrer an der hiesigen Schule. Er hielt viele Feste und Veranstaltungen mit seiner Kamera fest. Die Reise begann mit dem Festumzug zum Kinderfest im Jahr 1957. Herr Siegel kommentierte den Film und wir erfuhren, daß es auch eine historisch Aufnahme von unserem Wunderdoktor August Förster gab, der als berühmtester Einwohner von Großthiemig bezeichnet werden kann. Er verstarb 1959.

Vollversammlung der Antennengemeinschaft

Datum: 26.03.2010 Uhrzeit: 19:00 Uhr Ort: Gaststätte „Zur Linde“ Großthiemig   Themen:   1. Allgemeines 2. Digitales Fernsehen und Full-HD in Großthiemig 3. Unterhaltung der Technik und des Kabelnetzes 4. Internet über unser Kabelnetz ? 5. Diskussion   Der Vorstand

Informationen über die Neugestaltung eines Wanderweges im Amt Schradenland

Hiermit gibt das Amt Schradenland, Breich Tourismus bekannt, dass ab 27.03.2010 ein neuer Wanderweg entlang der historischen Grenzfestlegung von 1815 auf dem Wiener Kongress begehbar ist. Der erste Wanderabschnitt ist vom Grenzstein Nr. 175 in Merzdorf bis zum Grenzstein Nr. 167 in Gröden am Heidebergturm zum Wandern frei (ca.8,5 km lang). Seine Bezeichnung ist Grenzsteinwanderweg. […]

Dorfclub wählt neuen Vorstand

DCG_150x100Auf ihrer kürzlich stattgefundenen Mitgliederversammlung ließen die 18 Mitglieder des Dorfclubs der Schradengemeinde das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. Gut fünf Veranstaltungen organisiert und führt der Dorfclub in jedem Jahr in Eigenregie durch. Angefangen beim Knutfest im Januar, der Weiberfastnacht im Februar, über das Seifenkistenrennen in Zusammenarbeit mit dem Jugendclub Anfang Mai bis hin zum Badfest im Sommer.

Somit leistet der im Jahr 2006 gegründete Verein einen entscheidenden Beitrag für das Dorfleben der Schradengemeinde. Seit dem vergangenen Jahr können die Dorfclubler einen Raum kostenfrei in der alten Schule nutzen. „Wir sind froh, dass die Gemeinde im vergangenen Jahr mit uns diesen Nutzungsvertrag abgeschlossen hat, wo sie sich verpflichtet, diesen Raum kostenfrei zur Verfügung zu stellen“, freut sich Rene Bodack. Zusätzlich können sich die Mitglieder über eine jährliche Zuwendung seitens der Gemeinde Großthiemig freuen.

Diese finanzielle Unterstützung ist auch notwendig, soll das Dorfleben nicht einschlafen. „Jede Veranstaltung kostet irgendwo Geld und dieses aufzubringen, ist manchmal eine wahre Kunst. Gerade das Seifenkistenrennen und das Badfest sind finanziell große Herausforderungen.“, so Bernd Trobisch.

LR: Großthiemigerin seit 15 Jahren Chefin der Sportlerklause

Lausitzer RundschauSabine Gündel, Inhaberin der Großthiemiger Sportlerklause, feierte ihr 15-jähriges Geschäftsjubiläum. Mehr als 200 Gratulanten – unter ihnen Amtsdirektor Thilo Richter, Bürgermeister Andreas Klemm, Vertreter der Gemeinde, aller Vereine, der Feuerwehr, des Kindergartens, von Betrieben der Region, Geschäftspartner und Gastwirte – gratulierten.

LR: In Großthiemig: „Hilf mir, es selbst zu tun“

Lausitzer RundschauUm den Eltern die Entscheidung bei der Wahl der Schulform zu erleichtern, öffnete die Evangelischen Schradengrundschule am vergangenen Wochenende ihre Türen.

 

Auf den ersten Blick ist alles, wie bei jeder anderen Grundschule, auch. Man musste schon etwas genauer hinsehen, um die Unterschiede zu erkennen.

Beeindruckend war für die Besucher die Vielfalt der Arbeitsmaterialen. „Und genau das ist gewollt. Unsere Schüler werden nach dem Motto ,Hilf mir, es selbst zu tun‘, das Maria Montessori geprägt hat, unterrichtet“, erklärte die stellvertretende Schulleiterin Andrea Ackermann. Im Gegensatz zu den staatlichen Schulen werde jahrgangsgemischt in kleinen Schülergruppen gearbeitet.

LR: Besser wandern und radeln zwischen Sachsen und Brandenburg

Lausitzer RundschauSchradenland Von der Elbe direkt zur Lausitzer Seenlandschaft radeln – diese Vision könnte schon bald Wirklichkeit werden. Denn zwischen Gröden und Großenhain sollen demnächst Lücken im Radwegenetz geschlossen werden.

„Die Stadt Großenhain tut viel für den touristischen Wegebau“, freut sich Gert Ossendorf, der im Amt Schradenland für Tourismus zuständig ist. Vor Kurzem habe es an der brandenburgisch-sächsischen Grenze ein länderübegreifendes Treffen der Wanderwarte gegeben. Positives Fazit: Noch in diesem Jahr soll mit dem Bau des Radweges von Strauch nach Stroga begonnen werden. Von dort aus soll es zwischen den Obstbäumen nach Zabeltitz und weiter nach Wildenhain und Richtung Nünchritz an die Elbe gehen. „Die Sachsen haben großes Interesse daran, dass wir touristisch näher zusammenrücken“, ist sich Gert Ossendorf sicher. Auch auf brandenburgischer Seite habe man zwischen Gröden und Plessa noch einen weißen Fleck im Radwegenetz. Hier gebe es nur die Möglichkeit, dass die Gemeinde Gröden eine Fördermöglichkeit erschließt.