LR: Schraden-Grundschule wird zehn Jahre alt

Lausitzer RundschauDie Evangelische Schraden-Grundschule feiert am 28. August ab 13.30 Uhr das zehnjährige Bestehen der Bildungseinrichtung. Neben der Ausstellung von Fotos aus der Schulgeschichte und besonderen Schülerarbeiten der vergangenen Jahre sollen auch 30-minütige Filme zur Schulentstehung und -entwicklung gezeigt werden. Der Jubiläumstag beginnt mit einem Gottesdienst und Festreden.

 

 

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LR: Freie Evangelische Schradengrundschule wird zehn Jahre alt

Lausitzer RundschauIm August 2000 nahm die Freie Evangelische Schradengrundschule in Großthiemig mit 14 Schülern den täglichen Schulbetrieb auf. Aus dem damals absoluten Exoten im Schradenland wurde eine alternative Bildungseinrichtung zur staatlichen Schule mit zurzeit 51 Schülern, die zu einem festen Bestandteil von Großthiemig geworden ist.

»Ist es wirklich schon wieder zehn Jahre her?«, fragt sich Cathleen Ruschke-Burghardt, Leiterin der Freien Evangelischen Schradengrundschule in Großthiemig. Am Anfang war die Einrichtung ein »Exot«, die die Arbeit manchmal ein Seiltanz. Die Resultate der zehnjährigen Entwicklung sprechen für sich: Mehr als die Hälfte der jährlichen Schulabgänger wird an die Gymnasien gegeben. Auch im Ort stellt die Schule eine feste Grösse dar. So war sie mit einer eigenen Schulseifenkiste beim Großthiemiger Seifenkistenrennen vertreten. Tradition ist eine Bastelstraße der Schule bei den Kirchgemeindefesten im Ort. Für das jüngste Dorffest wurde extra ein Theaterstück der Schüler einstudiert, und unter großem Applaus aufgeführt. Auch die Beteiligung am Weihnachtsmarkt des Ortes ist für die Schule Tradition.

Ein Erfolgsrezept für die nicht immer leichte Arbeit, aber positive Entwicklung, hat die Schulleiterin nicht. Jedoch habe die Schule einen starken Träger zur Seite, den Elternverein zur Förderung der Kreativität der Kinder. Sehr wichtig sei auch, dass man nach dem Montessori-Prinzip arbeite. Cathleen Ruschke-Burghardt erläutert, was das heißt: »Bei uns lernen Kinder verschiedenen Alters und Wissenstufen in einem Klassenzimmer gemeinsam. Das bringt den Vorteil, dass die Kinder voneinander lernen. Der Lehrer leitet zwar den Unterricht, tritt aber ,nur’ als Begleiter in Erscheinung. Es gibt keinen erhobenen Zeigefinger, aber Grenzen schon. Der Lehrer hat die Aufgabe, Talente aus dem Schüler herauszukitzeln und zu fördern. Das macht den Unterricht für den Schüler attraktiver, er kann sich frei entfalten.«

Von Heinz Hirschfeld

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LR: In Großthiemig: „Hilf mir, es selbst zu tun“

Lausitzer RundschauUm den Eltern die Entscheidung bei der Wahl der Schulform zu erleichtern, öffnete die Evangelischen Schradengrundschule am vergangenen Wochenende ihre Türen.

 

Auf den ersten Blick ist alles, wie bei jeder anderen Grundschule, auch. Man musste schon etwas genauer hinsehen, um die Unterschiede zu erkennen.

Beeindruckend war für die Besucher die Vielfalt der Arbeitsmaterialen. „Und genau das ist gewollt. Unsere Schüler werden nach dem Motto ,Hilf mir, es selbst zu tun’, das Maria Montessori geprägt hat, unterrichtet“, erklärte die stellvertretende Schulleiterin Andrea Ackermann. Im Gegensatz zu den staatlichen Schulen werde jahrgangsgemischt in kleinen Schülergruppen gearbeitet.

So seien zum Beispiel in der 1. Lerngruppe Schüler der Jahrgangsstufe 1 und 2. Die Älteren würden den Jüngeren helfen und dabei gleichzeitig ihr Wissen festigen. „Grundlage ist der gleiche Rahmenplan wie in den staatlichen Schulen. Wir erfüllen ihn nur mit anderen Methoden und Materialien“, so die stellvertretetende Schulleiterin. Der Unterricht erfolge nicht nach einem fest vorgegebenen Stundenplan, sondern im Block nach einem individuellen Wochenplan. Interessant sei auch, dass die Eltern zu 20 Stunden Elternarbeit pro Schuljahr verpflichtet werden. Kinder, die diese Schule besuchen wollen, müssen vor der Einschulung einen einwöchigen „Schnuppertest“ absolvieren.

Auch der von den Schülern organisierte Flohmarkt, die Beaufsichtigung und die Beschäftigung der Geschwister bei Spielen und bei Bastelarbeiten, wurden von den Eltern am Tag der offenen Tür gelobt.

Wolfgang Kniese

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LR: Evangelische Schraden-Grundschule lädt morgen zum Tag der offenen Tür ein

Lausitzer RundschauVon 10 bis 14 Uhr findet morgen ein Tag der offenen Tür in der Evangelischen Schraden-Grundschule in Großthiemig statt. Die private Ganztagsschule wird vom Verein zur Förderung der Kreativität des Kindes getragen.

Besucher haben am morgigen Samstag Gelegenheit, die Räumlichkeiten kennenzulernen, an verschiedenen Stationen zu basteln und zu spielen sowie mit Eltern, Lehrern, Erziehern und Schülern ins Gespräch zu kommen. Ab 10.30 Uhr wird im Schulhaus zu einem Forum eingeladen, bei dem viele Informationen an die Besucher weitergereicht und Fragen gestellt werden können.

Die Schule arbeite nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik, geht aus der Einladung der Schulleiterin Cathleen Ruschke-Burghardt hervor. Unterrichtet werde nach den Rahmenplänen Brandenburgs. Nach der Grundschulzeit steht den Kindern der Besuch aller weiterführenden Schulen offen.

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LR:Fasching der Sonnenscheine in Großthiemig

Lausitzer Rundschau Die Erzieherinnen der Kita „Sonnenschein“, hatten wieder zum beliebten Kinderfasching in die Gaststätte „Zur Linde“, eingeladen. Dass dieser von den Kleinen sehnsüchtig erwartet wurde, bestätigte die große Anzahl von Besuchern.

Der Kinderfasching ist für viele Einwohner auch die Gelegenheit, sich mal wieder zu treffen und Neuigkeiten auszutauschen.

Mit einer zünftigen Polonaise begann das närrische Treiben. Danach stellten sich die kleinen Prinzessinnen, Cowboys, Hexen, Sträflinge, Mönche, Teufel und Piraten den zahlreichen Zuschauern vor.

Immer wieder wurde meist von den Großeltern mehr oder weniger heimlich die Frage gestellt: „Wer ist denn das?“ Kleine Spiele, von den Erzieherinnen mit viel Liebe zum Detail organisiert, spornten die kleinen Närrinnen und Narren zum Mitmachen an.

Und wer bei all dem ausgelassenen Treiben Appetit bekommen hatte, konnte sich zwischendurch nach Herzenslust mit kräftigen oder süßen Speisen stärken und seinen Durst stillen. Der Höhepunkt des karnevalistischen Treibens in Großthiemig war der Auftritt des Clowns Peter, der die Anwesenden in den Zauberwald entführte. Er animierte die Kinder zum Mitmachen. Mit Zauberkunststücken und kleinen Tricks heizte er die Stimmung der Faschingsgäste an.

Es war eine gelungene Veranstaltung, nicht nur für die Kinder. Die Feier wurde durch die großzügigen Zampergaben möglich gemacht.

 

Wolfgang Kniese

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LR: Oma-Opa-Tag: ein Kaffeeklatsch der etwas anderen Art

Lausitzer RundschauDer Oma-Opa-Tag wurde vor 37 Jahren durch die ostdeutsche Zeitschrift „Bummi“ initiiert. Seitdem wird er in vielen Kitas gefeiert. Elvira Weide, Leiterin der Kita „Sonnenschein“ in Großthiemig, begrüßte vor Kurzem die Großeltern und deren Enkel herzlich und sagte: „Der Oma-Opa-Tag ist für uns ein sehr wichtiger Tag.

Es ist der Tag, den wir und unsere Kinder nutzen, um den Omas und Opas für die Liebe, die Zeit und die Geduld, die sie immer wieder für ihre Enkel aufbringen, zu danken.“ Es würde vieles nicht gehen, wenn die Großeltern nicht wären. Für die Lieder und die Gedichte, die die Kinder der „Bienchengruppe“ zu Gehör brachten, gab es viel Applaus und anerkennende Worte der stolzen Großeltern. Die Kinder der „Zuckertütengruppe“ spielten extra für ihre Großeltern das Märchen von „Hänsel und Gretel“.

Beim gemeinsamen Kaffeetrinken wurde mit den Erzieherinnen in persönlichen Gesprächen über vieles gesprochen. Von lobenden Worten über die Rekonstruktion eines Teils des Gebäudes, bis hin zu persönlichen Fragen, alles wurde bei diesem „Kaffeeklatsch“ mit den Erzieherinnen geklärt.

Den Kuchen hatten die Eltern der Kinder als Dankeschön spendiert.

 

Wolfgang Kniese

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Sehenswertes in der Umgebung von Großthiemig

 

 

 

Schloß Großkmehlen

Schloss GrosskmehlenDas Wasserschloss liegt in einem vier Hektar großen Landschaftspark, in dem sich auch ein Pavillon  befindet. Südlich des Schlosses steht die ebenfalls denkmalgeschützte  St. Georgs-Kirche. Am zweiten Septembersonntag jeden Jahres findet anlässlich des Tag des offenen Denkmals auf dem Areal das Schloss- und Hopfenfest statt.

 

Mehr Infos hier.

4 km Karte

HeidebergturmHeidebergturm Gröden

Nachdem am 15. August 2009 die feierliche Einweihung des Heidebergturms erfolgte, steht der Turm jetzt allen Besuchern offen. Unmittelbar an der Grenze zu Sachsen liegt in den Grödener Bergen die Heidehöhe (201,4 m ü. NN), die höchste topografische Erhebung Brandenburgs. Um sie touristisch attraktiver zu machen, wurde 2005 der Heideberg-Rundweg geschaffen (Länge: 8 km/überwiegend asphaltiert) und 2009 ein Aussichtsturm aus Lärchenholz errichtet, der mit seiner Höhe von 34 m den Kiefernwald weithin sichtbar überragt. 162 Holzstufen sind bis zur Aussichtsplattform (in 29 m Höhe) zu bewältigen. Bei guter Fernsicht sind die Berge der Oberlausitz, des Elbsandsteingebirges und sogar das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig zu sehen.

6 km Karte

Erlebnis- und Miniaturenpark Elsterwerda

Erlebnis- und Miniaturenpark  ElsterwerdaSchlendern Sie die Wege entlang und erfreuen Sie sich an einer Vielzahl von Modellen, deren originale historische Vorbilder überall im Landkreis zu finden sind. Oder erfahren Sie auf großer Rundfahrt mit der Parkeisenbahn den Umfang des Erlebnis-Miniaturenparks.

20 km Karte

Kleine Galerie ElsterwerdaKleine Galerie “Hans Nadler” Elsterwerda

Das historische, um 1720/25 erbaute Laubenganghaus  der Kleinen Galerie Hans Nadler  ist eines der ältesten Gebäude in Elsterwerda. Eine ständige Ausstellung im Obergeschoss des Fachwerkhauses  würdigt das Schaffen des 1879 in Elsterwerda geborenen Malers Hans Nadler und hebt seine enge Beziehung zur Stadt und zur angrenzenden Landschaft des Schradens hervor. Im Untergeschoss finden Ausstellungen regionaler Künstler und andere kulturelle Veranstaltungen statt.

20 km Karte

 

 

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Sehenswertes in Großthiemig

Großthiemig ist zwar nicht die Tourismushochburg, aber auch wir haben einiges zu bieten.

 

 

Backhaus (*)

 

Kommunales Backhaus in der Hauptstraße

 

Baujahr: ca. 19. Jahrhundert

 

Ein Modell des Backhauses steht auch im Erlebnis-und Miniaturenpark Elsterwerda

 

Karte via Google Maps

Backhaus


 

 

 

Gotische Kirche (*)

Die Kirche von Großthiemig ist ein unter Denkmalschutz stehendes gotisches Bauwerk (um 1400); unlängst wurden Turm und Fassade instandgesetzt.

 

In den Jahren 1995/96 wurden im Turm umfangreiche Arbeiten durchgeführt (Rekonstruktion der Holzkonstruktion des Glockenturmes, Erneuerung der Elektrik und Reparatur der Turmuhr).

 

Karte via Google Maps

Gotische Kirche Großthiemig


 

 

Naturschutzgebiet “Lauschika”

Das östlich des Ortes gelegene Naturschutzgebiet “Lauschika” stellt eine Restfläche des ursprünglich hier vorherrschenden Niedermoores dar. Es bietet gefährdeten Tier- und Pflanzenarten Lebensräume.

 


 

 

 

Steinkreuz (Sühnekreuz)

Bodendenkmal

 

quarzitischer Sandstein

 

Standort: am westlichen Ortsrand, in einer Grünanlage im Winkel der Straße nach Hirschfeld und der alten Straße nach Plessa

 

Baujahr: unbekannt

 

mehr Info’s: suehnekreuz.de

 

Karte via Google Maps

Steinkreuz Suehnekreuz

 

 

 

Wasserhaus (*)

Standort: Ortrander Straße

 

Baujahr: 1929

 

Karte via Google Maps

Wasserhaus


 

 

mehr Sehenswertes:

  • Gasthof „Wilder Mann“ mit ehemaliger Fleischerei (Denkmalplatz 5) (*)
  • Diakonat (Denkmalplatz 6) (*)
  • Wohnstallhaus mit Einfassungsmauer und Hofpflasterung (Mühlenweg 2) (*)

 

(*) Baudenkmal — Quelle: Denkmalliste des Landes Brandenburgs

 

 

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LR: Großthiemiger Kita feiert Geburtstag

Lausitzer RundschauVor 60 Jahren wurde der Kindergarten in Großthiemig eröffnet. Heute ist die Kita „Sonnenschein“ ein Schmuckstück des Ortes.

60 Jahre Kindereinrichtung – das ist ein Anlass sich zu erinnern, Bilanz zu ziehen und zu feiern. So wird am kommenden Mittwoch, 8. Juli, zu einem großen Kinderfest eingeladen. Um 15 Uhr ist ein buntes Unterhaltungsprogramm geplant. Ab 16 Uhr öffnet die Kita „Sonnenschein“ ihre Räume für alle Besucher. Eine Fotoausstellung soll die Entwicklung dieser Einrichtung vom Erntekindergarten bis zur heutigen modernen Kindertagesstätte verdeutlichen. Alle ehemaligen Mitarbeiter, aber auch alle, die als Kinder in der Einrichtung betreut wurden, sind eingeladen. Da können sicherlich viele Erinnerungen ausgetauscht werden.

Quelle: Lausitzer Rundschau

LR: Wo der Pfarrer früher Wirt war

Malerisch, in einem grünen Pfarrgelände gelegen, kommt die Kirche von Großthiemig von außen sehr robust daher. Der im Jahr 1658 errichtete, 51 Meter hohe Kirchturm, an dem der Orkan “Kyrill” Januar 2007 seine Spuren hinterlassen hat, wurde gestrichen und erstrahlt in neuem Glanz. Auch das Dach des Kirchenschiffs wurde im Sommer des vergangenen Jahres neu eingedeckt.

 

“Es war der erste Schritt der Sanierung”, berichtet Pfarrer Klaus Tiedemann und fügt hinzu: “Dabei gab es große Unterstützung der Kommune und auch viele Spenden.” Weitere Sanierungsschritte sollen aber noch folgen. “Wir sind sehr zufrieden mit dem Erreichten, es muss aber auf jeden Fall noch weitergehen”, sagen der Pfarrer und die Gemeindekirchenratsvorsitzende Margit Dörschel. Die Außenfassade ist das eine Gesicht des Zentrums der evangelischen Gemeinde, der Innenraum das andere. “Das Innenleben der Kirche ist unser größtes Sorgenkind”, sagt Kirchenratsvorsitzende Margit Dörschel. Mit seiner malerisch wirkenden und das Kirchenschiff an der Empore umspannenden Bilderbibel versprüht es zwar unweigerlich großen Charme. Der Blick auf die 38, mehr als 400 Jahre alten Gemälde, die die biblische Geschichte des Alten und Neuen Testamentes darstellen, verdeckt aber nicht die bestehenden Probleme.

“Es gab teilweise Wassereinbrüche durch undichte Stellen im Dach und auch durch den Orkan”, berichtet Margit Dörschel. Wasserflecken an den Wänden zeugen noch heute sichtbar davon. Deshalb benötige die Kirche einen kompletten Innenanstrich. “Der Fußboden in den Bankreihen ist auch ausgebrochen und müsste erneuert werden”, so die Kirchenratsvorsitzende.

Hinzu kommt aber noch ein ganz anderes Problem. Bei der Dachsanierung 2007 wurden auch die Schornsteine abgebrochen. Der im Innenraum befindliche Kachelofen kann seither nicht mehr befeuert werden. “Wir bräuchten eine Heizmöglichkeit”, so die 53-Jährige, die seit mehr als 30 Jahren im Gemeindekirchenrat tätig ist. Bei Restaurierungen seien Denkmalschutzauflagen zu beachten.

Das Baudatum der Kirche wird aufgrund ihres spätgotischen Stils im 14. Jahrhundert vermutet. Die Besonderheit des evangelischen Gotteshauses ist, dass es gleich zwei Beichtstühle beherbergt. “Die werden aber schon längst nicht mehr zu diesen Zwecken genutzt”, berichtet Dörschel. Beim Krippenspiel würden sie noch als Abgänge fungieren.

Die Geschichte der Kirche bietet darüber hinaus noch eine nette Begebenheit. Der erste evangelische Pfarrer, Andreas Schuricht, der die Pfarrstelle von 1575 bis nach 1600 bekleidete, hatte anfangs nicht nur diesen Beruf. Zu Beginn seiner Tätigkeit war er noch Beisitzer der örtlichen Unterschenke. Der Doppelberuf gab seinerzeit Anlass für Unstimmigkeiten. Der Pfarrer verkaufte daraufhin sein Wirtshaus und ließ vom Erlös die Bilder an den Emporen malen.

 

Text und Bild: Lausitzer Rundschau